Ja, die Spessarträuber haben schon so manchen in ihren Bann gezogen - und gefangen genommen! Dabei sind die Räuber, die in der Vergangenheit ihr Unwesen trieben, selbst in der Gegenwart "lebendig": |
| Ob Räuberschmaus, Räuberbuffet, Räuberbrot, Räuberkruste, Räuberbier und -likör, Spessartkutschfahrten mit Räuberüberfall - noch heute sind sie allgegenwärtig. Die ausgedehnten Wälder des Spessarts mit über 2.440 km2 Fläche - den größten zusammenhängendem Laubmischwald Deutschlands - schufen eine unvergleichliche Kulisse für das einstige Räuberleben. | sehr arm und die Not groß. Viele lebten ohne festen Wohnsitz, land- und heimatlos und waren gezwungen, bettelnd und raubend über die Landstraßen zu ziehen. Zum Glück treiben die Spessarträuber heute nur noch spielerisch ihr Unwesen in den dichten Wäldern - und nehmen Sie mit Spaß, Lust und guter Laune gefangen! | Die Ursprünglichkeit der Wälder hat sich bis heute weitgehend bewahrt, wie zum Beispiel die uralten Spessart-Eichenbestände. Holz und Wasser machten einst den Reichtum der Region aus. Enge Schluchten, dichte Wälder und abgelegene Einsiedlerhöfe (früher gute Verstecke für Räuber und Wegelagerer") sind heute zu beliebter Wanderzielen geworden. Den Erzählungen nach waren die Menschen | |
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